Mittwoch, 1. Dezember 2010

Niemand mag den Ticketing-Marktführer (in den USA) - was können Start-Ups leisten?

Everyone Hates Ticketmaster — But No One Can Take It Down

Interessanter Artikel in WIRED. Im Wesentlichen geht es darum, dass in den USA Ticketmaster aufgrund der überhöhten Service-Gebühren von den Endkunden nicht gerade geliebt wird und auch für die Veranstalter keine wirkliche Innovation geboten wird. Und hier kommen Start-Ups auf, die einfaches WEB 2.0-Ticketing mit integriertem Facebook- und Twitter-Marketing sowie Mobile Access mit benutzerfreundlichen, webbasierten Softwareanwendungen anbieten. Im Artikel werden Veritix, Ticketfly, FrontGateTickets und Topspin genannt. Ein Plus für Ticketmaster sind die bestehenden, langfristigen Verträge mit den Hallen sowie die Gewissheit, dass Hypes gestemmt werden können. Zitat: "Wenn Sie den Schalter umlegen, um drei U2 Konzerte zum Verkauf freizugeben müssen Sie wissen, dass das System funktionieren wird. And that's what Ticketmaster delivers.” Wie der Artikel beschreibt, gab es da bei den Anderen auch Probleme. Die in dem Artikel beschriebene Situation ist durchaus mit der des deutschen Marktes vergleichbar.  Wer bietet die innovativsten Ticketing-Softwarelösungen auf dem deutschen Markt an?

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